Auf einer Bank im Park (Teil 1) 🔒

Nervös starrte sie auf die Parkbank, die nun schon seit geraumer Zeit von einigen Rentnern besetzt wurde. Sie genossen die schöne Aussicht auf den direkt vor ihnen liegenden See und unterhielten sich prächtig. Diese schöne Aussicht war auch ihr Grund gewesen, warum sie sich diese Bank ausgesucht hatte. Nur war es ihr seltsamerweise nicht eingefallen, dass sie besetzt sein könnte. Ganz gegen ihre Art war sie viel zu früh angekommen und wollte sich in aller Ruhe auf der Bank seelisch auf das bevorstehende Treffen einstellen. Doch daraus wurde nichts und nun lief sie schon eine ganze Weile um die besagte Rentnergruppe herum und beäugte jeden ankommenden Mann, ob er es vielleicht sein könnte. Irgendwann blieb schließlich ein Herr in der Nähe der Parkbank stehen und sah sich suchend um.

Sie fasste sich ein Herz und ging lächelnd auf ihn zu: „Sind Sie Andreas?“

Wie froh war sie, dass sie bei ihren letzten Treffen im Chat noch auf die Idee gekommen waren, ihre realen Vornamen auszutauschen, sonst hätte sie einen völlig fremden Mann fragen müssen, ob er vielleicht „BlackWulf“ sei und sie hätte sich mit „BlackCat“ vorgestellt. Zwar waren diese beiden schwarzen Tiere der Grund gewesen, dass sie sofort ins Gespräch gekommen waren, doch in der realen Welt waren reale Namen dann doch besser.

Der Mann erwiderte ihr Lächeln und antwortete: „Stefanie?“

„Ja! Hallo! Schön, dass es geklappt hat!“

Etwas steif umarmten sie sich und sie stellte erleichtert fest, dass er wohl ebenso nervös war wie sie selbst.

„Unsere Bank ist ja leider besetzt….“ Bedauernd blickte sie auf das besagte Objekt.

„Dann lass uns doch etwas spazieren gehen und uns eine andere suchen.“

„Wo lang?“

„Ich weiß nicht, ich war hier noch nie, entscheide du.“

Sie überlegte kurz und schlug dann den Weg ein, der in eine Ecke des Parks führte, wo nicht ganz so viel los war.

„Bist du oft hier?“ fragte er sie.

„Jetzt nicht mehr, als Kind war ich oft hier. Es hat sich aber einiges verändert. Die Bäume sind größer geworden, der Spielplatz hier ist neu und dieses Kunstwerk da vorne gab es wohl auch noch nicht.“

„Ja, wir werden wohl alle älter“ lachte er. „Aber es ist nett hier und es ist schön, das erste Grün nach dem Winter zu sehen.“

Dankbar ließ sie sich auf den Smalltalk ein und erfuhr, dass er noch nicht so lange in dieser Stadt wohnte. Möglichst unauffällig musterte sie ihn von der Seite, als er erzählte. Ihr spontanes Urteil lautete: sympathisch, aber nicht ihr Typ. Letzteres war aber auch nicht wichtig, sie wollte ja nichts von ihm.

Schließlich fiel ihr Blick auf eine etwas abseits stehende Bank unter einer noch kahlen Birke.

„Wollen wir uns dorthin setzen?“

„Ideal“, meinte er nur.

Sie setzten sich halb zueinander gewandt hin und sahen sich zum ersten Mal länger an.

„Hast du deinem Mann etwas gesagt?“

„Nein, du deiner Frau?“

„Nein, das würde die Sache nur verkomplizieren, auch wenn es schade ist.“

„Ja… geht mir genauso.“

Beide seufzten gleichzeitig.

Schon bald hatten sie im Chat festgestellt, dass sie nicht nur das „Black“ in ihren Namen gemeinsam hatten, sondern sich auch in einer sehr ähnlichen Situation befanden. Beiden war vor einiger Zeit klar geworden, dass in ihnen eine Leidenschaft wohnte, die über die normale Sexualität hinaus ging. Doch beide waren sie verheiratet. Wie sie in der Internetwelt bald heraus fanden, war dies für viele zwar ein Grund, aber kein Hindernis, doch beide wollten sich darauf nicht einlassen, denn sie liebten ihre jeweiligen Partner, auch wenn diese ihre Leidenschaft nicht teilten. Stefanie hatte ihrem Mann gegenüber zwar Andeutungen gemacht, die aber kein Gehör gefunden hatten. Andreas wagte es erst gar nicht, seine Frau zu fragen, da er befürchtete, damit eine ernsthafte Krise herauf zu beschwören.

Eine etwas unangenehme Stille drängte sich zwischen die beiden. Als Stefanie sie nicht länger ertragen konnte, versuchte sie, den Smalltalk fortzusetzen.

„Wo arbeitest du jetzt?“

„Ich…“ er stockte, holte einmal tief Luft und wandte sich dann plötzlich voll zu Stefanie hin und ergriff ihre Hände.

„Stefanie, wir sollten unser Privatleben jetzt nicht weiter ausbreiten. Wir wissen, in welcher Lage wir uns befinden und wir haben uns hier getroffen, um einmal offen mit einem wirklichen Menschen darüber sprechen zu können. Lass uns lieber von dem reden, was wir sonst noch nie ausgesprochen haben.“

Stefanie war dankbar, dass Andreas mit seinen klaren Worten das Eis gebrochen hatte.

„Aber es ist nicht leicht, darüber nun wirklich zu sprechen.“ meinte sie dann dennoch.

„Soll ich den Anfang machen?“ fragte er behutsam.

„Nein, eigentlich brenne ich ja darauf, mich jemanden anzuvertrauen.“

Er lächelte. „Na, dann mal los.“

Sanft löste sie ihre Hände aus den seinen und wandte ihren Blick auf einen unbestimmten Punkt vor ihr. Es würde ihr dann doch leichter fallen, über solch intime Sachen zu sprechen, wenn sie niemanden dabei in die Augen sehen musste. Noch dazu jemand, der ich beinahe unbekannt war. Eine Weile überlegte sie, wo sie anfangen sollte. Schließlich begann sie.

„Ich bin wohl das, was man ein braves Mädchen nennen würde. War ich schon immer. Meinen Eltern habe ich nie größere Probleme bereitet, ich bin immer zu allen höflich und zuvorkommend und hart bin ich höchstens in meinem Beruf, in dem ich gelernt habe, mich durchzusetzen. Oberflächlich betrachtet führe ich wohl ein tolles Leben. Und ich muss sagen, dass mein Leben auch wirklich nicht schlecht ist. Vor einigen Jahren habe ich einen wirklich tollen Mann geheiratet. Wir teilen so vieles, können über so vieles sprechen, haben ähnliche Interessen und unternehmen viel. Der Sex, den wir haben, ist wohl weder gut noch schlecht, nehme ich mal an. Ehrlich gesagt war er mir bis vor kurzem nicht einmal sonderlich wichtig. Es hätte mich nicht einmal wirklich gestört, wenn es keinen Sex gegeben hätte. Bis mich dann dieses Buch dazu gebracht hat, einmal über meine Sexualität wirklich nachzudenken. Eigentlich war es ein ganz normaler historischer Roman, die ich gerne zur Entspannung lese. Dieser war eher einer von der kitschigen Sorte mit viel Herzschmerz und dergleichen. Normalerweise lese ich so etwas dann doch nicht, aber der Roman war mir als Mängelexemplar in die Hände gefallen und ich habe erst zu Hause gemerkt, dass es sich dabei eher um so einen kitschigen Liebesroman vor historischem Hintergrund handelte. Aber gelesen habe ich ihn dann doch. Und seltsamerweise hat er dann meine Fantasie ganz schön beflügelt. Die Hauptakteurin wurde in dem Buch in einen Harem entführt.“

Sie lächelte Andreas kurz an, als wolle sie sich dafür entschuldigen, ihn mit Haremsgeschichten zu langweilen. Er lächelte aber nur zurück und bedeutete ihr mit einer Geste, fortzufahren.

„Jedenfalls wusste ich gar nicht, dass in solchen Büchern derart viel Sex vorkommt. Und einige Szenen darin haben mich wirklich erregt. Beinahe entsetzt stellte ich fest, dass es genau diejenigen waren, bei denen es etwas härter zur Sache ging, bei denen die Frau erst bezwungen werden musste. Und nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, spann ich gedanklich die eine oder andere Szene weiter, mit mir selbst in der Hauptrolle. Die Vorstellung, einem Mann zu gehören, der mit mir anstellen kann, was er will, machte mich irgendwie total heiß. Und schließlich stöberte ich dann im Internet ein wenig herum und stellte fest, dass es da wirklich viele Leute zu geben scheint, die auch so fühlen wie ich und das sogar in die Tat umsetzen. Ich schaute mir auch viele Bilder an und las Geschichten.“ Sie lachte kurz auf. „Ich glaube, ich habe mich noch nie so oft selbst befriedigt, wie in dieser Zeit. Tja, und irgendwann traute ich mich auch in einen Chat. Dort habe ich mich aber meist sehr zurück gehalten und nicht viel von mir erzählt. Bis ich dich dort traf.“ Sie schaute Andreas wieder kurz an. „Ach ja, als mir klar wurde, welche versteckte Seite da noch in mir wohnt, habe ich versucht, das meinem Mann beizubringen. Aber leider hat er mich gar nicht verstanden. Er konnte nicht begreifen, was ich da von ihm wollte. Und nun sehne ich mich jedes Mal, wenn wir miteinander schlafen, danach, dass wir es wenigstens etwas heftiger treiben – wie man so schön sagt. Aber da kommt nichts. Bei uns gibt es immer nur Kuschelsex. Das ist sehr frustrierend. Ich bin da momentan sehr verzweifelt, weil ich nicht weiß, wie ich damit umgehen soll.“ Ihre Stimme begann ein wenig zu zittern und man merkte, dass sie mit den Tränen kämpfte. „Ich liebe ihn doch so sehr, aber er versteht mich in dieser Hinsicht so wenig. Normalerweise können wir über alles reden, aber dieses Thema wird nun tot geschwiegen.“

Sie konnte nicht weiter sprechen und versuchte, sich ein wenig zu sammeln. Andreas legte etwas zögerlich eine Hand auf ihren Arm um sie etwas zu trösten. Eine Weile lang schwiegen sie beide, bis er die Stille durchbrach.

„In gewisser Weise ähneln sich unsere Geschichten. Nur dass ich schon sehr lange Fantasien in diese Richtung habe. Allerdings versuchte ich immer, sie zu unterdrücken, da ich mich für pervers, beinahe krank hielt. Wie kann man schon zugeben, dass man gerne mal eine Frau unterwerfen würde und schlimmer noch, sie leiden lassen will? Aber auch mir hat da das Internet geholfen. Es ist schon beruhigend zu wissen, dass man da nicht alleine dasteht, nicht wahr?“

Stefanie nickte und entspannte sich langsam wieder.

„Aber es meiner Frau sagen? Sie steht mit beiden Beinen im Leben. Man könnte sie beinahe als Emanze bezeichnen. Sie wirkt auf mich so gar nicht devot. Manchmal haben wir zwar recht leidenschaftlichen Sex – aber sie schlagen? Oder sie vor mir kniend? Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Sie schimpft auf jeden Machomann und hat mich dazu gebracht, dass ich viel im Haushalt helfe und alle möglichen Dinge mache, an die mein Vater nie im Traum gedacht hätte. Aber ihr fremd gehen – das könnte ich nie, das widerspricht einfach meiner Vorstellung einer Ehe.“

„Oh ja, das kann ich gut verstehen. Auch wenn ich oft den Eindruck habe, dass dies vor allem Frauen so sehen. Es ehrt dich, dass du es so siehst. Aber glaubst du, dass man seinem Partner zuliebe ein Leben darauf verzichten kann?“

„Ich weiß es nicht.“ antwortete er ehrlich. „Ich hatte mal ein interessantes Gespräch im Chat mit einer anderen Sub. Sie meinte, es ginge ihrer Meinung nach nur, wenn man es noch nie real erlebt hat und es einfach als Fantasie betrachtet.“

„Na, da habe ich ja nochmals Glück gehabt.“ meinte sie sarkastisch. „Aber es tut gut, einmal mit einem richtigen Menschen darüber reden zu können.“

Eine Weile unterhielten sie sich noch über die anderen Leute, die sie im Chat kennen gelernt hatten. Schließlich mussten sie beide wieder aufbrechen.

„Wollen wir das nochmals wiederholen?“ fragte Andreas zum Abschied.

„Ich weiß es nicht, ich muss das nun erst einmal verdauen. Aber wir sehen uns im Chat.“

„Gut, aber es freut mich wirklich, dass wir uns nun auch Angesicht zu Angesicht kennen.“

Schließlich gingen sie wieder beide ihrer Wege.

Wie sich in den nächsten Tagen zeigte, hatte Stefanie zunehmend Probleme, in den Chat zu kommen. Da sie es nur immer heimlich tun konnte, waren die gemeinsamen Zeiten mit Andreas sehr selten geworden. Das Treffen hatte sie auch ziemlich aufgewühlt. Entsetzt stellte sie fest, dass sich Andreas in ihre Fantasien geschlichen hatte. Sie schob es darauf, dass er nun einmal der einzige dominante Mann war, den sie real kannte. Andreas gegenüber sagte sie aber lieber nichts davon. Als er sie einige Wochen später fragte, ob sie sich wieder treffen könnten, sagte sie zögerlich zu und hoffte, da keinen Fehler zu machen. Sie hatte ein unglaublich schlechtes Gewissen ihrem Mann gegenüber. Doch das Thema war so präsent in ihrer Gedankenwelt, dass sie glaubte zu platzen, wenn sie sich nicht wieder Andreas mitteilen konnte. Sie verabredeten sich wieder auf der selben Parkbank unter der Birke. An einem sonnigen Frühlingstag eilte sie daher durch den Park. Diesmal war sie wie üblich zu spät dran und Andreas wartete bereits.

„Entschuldige bitte die Verspätung!“ keuchte sie ihm atemlos entgegen.

Er nahm sie erstmal in die Arme. Von der Steifheit beim ersten Treffen war nicht mehr viel zu spüren.

„Das macht doch nichts. Ich freue mich, dass wir uns wieder treffen konnten.“

„Ja, gut dass wir beide Jobs haben, wo wir uns auch unter der Woche mal ein paar Stunden stehlen können.“

Er lachte. „Das wäre beinahe perfekt für ein kleines Techtelmechtel, stimmt’s?“

Stefanie schoss das Blut in den Kopf.

Er lachte weiter. „Keine Angst, ich bleibe weiter ganz brav.“

Stefanie erzählte lieber nicht, dass sie zwischenzeitlich ganz unbrave Gedanken gehabt hatte.

Sie setzten sich. Die Birke zeigte mittlerweile ein zartes Frühlingsgrün und um sie herum blühten Unmengen von Narzissen.

„Wirklich richtig schön hier.“ sagte Andreas. Er schien heute glänzender Laune zu sein. „Darf ich dir einmal eine meiner Fantasien erzählen?“

Etwas überrumpelt brachte sie ein gequetschtes „Ja“ hervor. Es war weiterhin ungewohnt für sie, so offen über dieses Thema zu sprechen. Aber immerhin musste sie ja nur zuhören.

„Schon lange habe ich ein gewisses Bild in meinem Kopf. Sehr oft stelle ich mir vor, wie eine Frau vor mir kniet. Ihre Arme sind dabei gefesselt und über ihrem Kopf an einem Seil festgebunden. Ich stelle mir dann vor, wie ich alles, was ich möchte, mit ihr anstellen kann.

Achtung, der folgende Text ist aus Jugendschutzgründen ausschließlich zwischen 23 und 5 Uhr zu sehen. (Zurück zur Übersicht)

Ich kann sie dazu zwingen, mich mit dem Mund zu verwöhnen. Ich kann sie einfach von hinten nehmen. Ich kann auch ihr hinteres Loch nehmen – etwas, was ich bisher noch nie getan habe, aber es mir total geil vorstelle. Ich kann ihre Brüste kneten, an ihnen saugen. Ich kann sie auch einfach an mich drücken, während sie vor mir kniet. Eine Vorstellung, bei der ich ein unglaubliches Gefühl verspüre. Ich kann ihr auch mit einer Gerte über den Hintern streicheln, zwischen ihre Beine… und dann mit einem Mal zuschlagen, eine schöne rote Spur auf ihren Backen hinterlassen. Oh, ich habe Fotos gesehen. Ein mit Striemen verzierter Hintern ist so schön, nicht wahr?“

Stefanie schluckte schwer. Die Erzählung von Andreas hatte sie beinahe vom ersten Satz an aufs höchste erregt. Damit hatte sie nicht gerechnet. Sie konnte daher nur stumm nicken und hoffte, dass Andreas nicht merkte, was er da mit ihr anstellte. Er erzählte aber einfach weiter.

„Und nachdem ich mit ihr alles mögliche angestellt habe, binde ich sie los und sie sinkt zu meinen Füßen nieder. Ich stelle einen Fuß auf ihren Nacken. Und sie lässt es zu. Aber nach einer Weile helfe ich ihr dann auf, umarme sie, lege sie aufs Bett und nehme sie nochmals ganz sanft, schenke ihr einen Orgasmus und halte sie danach noch ganz lange fest.“

Andreas schwieg. Beide hingen ihren Gedanken nach. Beide waren sie bei seinem Bild. Nach einer Weile fragte er sie: „Denkst du, dass es so ablaufen könnte? Würde das eine Frau mitmachen?“

Sie suchte nach ihrer Stimme. Am liebsten hätte sie ihm entgegen geschrien, dass dies der Erfüllung ihrer Träume schon sehr nahe kommen würde. Sie räusperte sich. „Ich denke schon.“

„Es wäre so schön….“

Wieder schwiegen beide. Mitten in die Stille hinein fing Stefanie dann an zu erzählen: „Ich stelle mir oft vor, wie ich bis zur Bewegungsunfähigkeit auf einem Bett fixiert bin. Ich habe einmal im Internet so ein Bild von einem Vakuumbett gesehen, das mir seit dem gar nicht mehr aus dem Kopf geht. So ein Teil, wo man zwischen zwei Latexschichten liegt und man nur noch ein kleines Loch zum Atmen hat und dann wird alle Luft weggesaugt, so dass man völlig umhüllt von dem Latex ist und sich gar nicht mehr rühren kann. Das muss doch ein irres Gefühl sein. Und dann stelle ich mir weiter vor, wie ich dann behandelt werde. Wie ich zum Beispiel einen Dildo oder einen Analplug – oder beides in mir habe. Oder wie mir zuvor Klammern an die Brust gesetzt wurden, die nun immer mehr weh tun, ich diesem Schmerz aber hilflos ausgeliefert bin. Und wenn ich wieder befreit bin, dann blase ich meinem Herrn – oder wie man ihn nun immer nennen mag – einen und er drückt meinen Kopf ganz fest an sich und dringt ganz tief in meinen Mund ein, so dass ich kaum noch Luft bekomme.“

Sie machte eine kleine Pause.

„Ach, es sind so viele kleine Episoden, die mir immer wieder durch den Kopf gehen. Manchmal habe ich das Gefühl, an nichts anderes mehr denken zu können und habe Angst, mich darin zu verlieren. Ich bin dann manchmal so sauer auf meinen Mann, der mir da überhaupt nicht entgegen kommt, obwohl ich doch versucht habe, ihm klar zu machen, was ich mir wünsche.“

Ihr Stimme klang dabei unsagbar traurig, beinahe schon resigniert.

„Wie kann ich denn so weiterleben? Wie kann ich meine Fantasien bezähmen, so dass sie nicht so dominant sind?“

„Oh, das kenne ich auch. Es gibt Tage, da denke ich sozusagen ständig daran. Wenn möglich schlafe ich dann mit meiner Frau und stelle mir dabei einfach vor, was ich nun am liebsten mit ihr anstellen würde. Das macht mich dann ziemlich an. Meine Frau weiß davon nichts, aber sie genießt es dann immerhin, so leidenschaftlichen Sex mit mir zu haben.“

„Bei mir ist das irgendwie anders. Wenn ich derzeit mit meinem Mann schlafe, dann bin ich eher frustriert. Am liebsten würde ich die Sache meist eher abbrechen, da ich dabei fast keine Erregung empfinde.“

„Das klingt aber sehr traurig.“ kommentierte Andreas nur. Insgeheim war er erleichtert, dass er mit seiner Frau doch noch ein erfülltes Sexualleben führen konnte. Auch wenn er es nicht guthieß, stellte er Stefanie dann doch noch die Frage: „Hast du denn dann nicht doch einmal daran gedacht, dir jemand anderen für die Erfüllung deiner Träume zu suchen? Ohne, dass dein Mann etwas davon weiß?“

„Oh ja. Aber es widerspricht so völlig allem, was für mich immer Grundfeste in meinem Leben waren. Ich glaube, ich könnte das nie mit meinem Gewissen vereinbaren.“

Erneutes Schweigen. Nach einer Weile meinte dann Stefanie: „Ich glaube, wir sollten das Treffen für heute beenden. Ich muss nachdenken.“

„Es hat mich sehr gefreut, dich etwas näher kennen zu lernen, Stefanie. Ich hoffe auf baldige Wiederholung unseres Treffens?“

„Ich weiß es noch nicht, aber wir sehen uns ja im Chat. Lass uns da nochmals darüber reden.“

Andreas hoffte, dass dies nicht nur leere Worte gewesen waren. Trotz des etwas traurigen Ausklangs des Treffens hatte es ihm gut getan.

Nach einer Umarmung gingen die beiden auseinander.

Wie es sich in den nächsten Wochen ergab, konnte diesmal auch Andreas kaum ins Internet, ohne dass seine Frau etwas davon mitbekommen hätte. So sahen sich die beiden nur sehr wenig und meistens nur sehr kurz. Andreas erfuhr nur wenig darüber, was inzwischen in Stefanie vorging. So genau hätte sie das auch selbst nicht sagen können. Sie versuchte eher, jegliche „perversen“ Gedanken aus ihrem Kopf zu vertreiben. Dafür versuchte sie, besonders liebevoll zu ihrem Mann zu sein und ihm nach Strich und Faden zu verwöhnen. Als er ihr dann aber eines Tages sagte, dass er froh sei, dass sie sich nun wieder gefangen habe und er sich freue, dass nun wieder alles so normal liefe, platze bei ihr innerlich die Schutzhülle, die sie sich mühsam aufgebaut hatte. Per E-Mail fragte sie bei Andreas an, ob sie sich erneut treffen könnten. Es war ihm möglich und so trafen sie sich knapp vier Wochen nach ihrem letzten Treffen wieder auf ihrer Parkbank. Inzwischen hatten alle Bäume ihr volles Blätterkleid. Doch es war ein eher trüber Tag. Nur wenige Besucher waren im Park zu finden.

„Deine Mail klang so, als sei etwas vorgefallen?“ fragte Andreas gleich als erstes.

„Eigentlich war es nichts Dramatisches. Ich habe wohl nur versucht, mich selbst zu verleugnen und das ging schief. Ich kann einfach nicht mehr so tun, als wäre da nichts in mir. Und seit dem ich sie wieder zulasse, werden meine Sehnsüchte immer heftiger.“

„Kann ich dir irgendwie helfen?“

Stefanie lachte kurz auf. „Ja – könntest du mich bitte gleich hier an Ort und Stelle auspeitschen?“

Andreas zog die Augenbrauen hoch.

„Das war ein Scherz.“ ergänzte Stefanie. „Aber es fällt mir mittlerweile so schwer. Und dann im Chat. Ich glaube, Männer können es sogar im Internet riechen, wenn eine Frau mit ihrem Partner unzufrieden ist. Ich kann mich kaum noch vor Angeboten retten. Und das Schlimme ist, da sind wirklich ein paar Interessante dabei.“

„Oh bitte Stefanie, sei vorsichtig und überstürze nichts! Hast du dich denn noch mit jemand anderen getroffen?“

„Nein, bisher nur mit dir. Weil ich mir bei dir relativ sicher bin, dass du nichts von mir willst. Auch wenn ich es mir ehrlich gesagt dennoch schon oft vorgestellt habe. Dabei bist du nicht einmal mein Typ.“

„Oh vielen Dank auch.“ lachte er.

„Entschuldige, ist nicht so gemeint. Du bist aber ein klasse Kerl und deshalb habe ich wohl solche Vorstellungen. Überhaupt habe ich derzeit Fantasien, die so heftig sind, dass man sie wohl lieber nie in die Tat umsetzen sollte. Ist das denn noch normal?“

„Ich denke schon, bei mir gibt es da auch so ein paar Dinge, die wohl besser Fantasie bleiben sollten. Sind deine denn wirklich so heftig?“

„So heftig, dass ich mich wirklich dafür schäme. Ich träume davon, wie ich in ein Haus voller Männer entführt werde. Dort muss ich allen als Sexsklavin zur Verfügung stehen. Tag und Nacht missbrauchen sie mich, nehmen mich in alle möglichen Körperöffnungen. Wenn zu viele gerade ran wollen, dann auch schon mal mehrere gleichzeitig. Und zwischen drin werde ich immer wieder geschlagen, gefesselt, gequält. Ich habe keinen eigenen Willen mehr, bin nur noch dazu da, die anderen zu befriedigen. Ich trage keine Kleidung mehr oder nur noch solche, die mehr entblößt als verhüllt. Meine Taille ist ein Korsett eingeschnürt, das täglich ein Stückchen enger gemacht wird, bis ein Mann sie mit seinen Händen komplett umfassen kann. Wenn mir erlaubt wird, zu schlafen, muss ich das immer gefesselt tun.“

Es sprudelte gerade so aus ihr heraus. Andreas war auf solch einen Ausbruch nicht gefasst gewesen. Er lauschte fassungslos und konnte nicht verhindern, dass er durch Stefanies geheimste Fantasien erregt wurde, auch wenn er die nächsten Eingeständnisse von Stefanie nicht für möglich gehalten hätte. Im Chat hatte sie immer recht zurückhaltend und kontrolliert gewirkt, doch nun war eine nicht mehr endende Quelle angezapft worden.

„Meine Schamlippen sind mehrfach gepierct worden. An den Ringen kann man extreme Gewichte hängen oder man kann kleine Ketten daran anbringen und meine Scham daran auseinander ziehen, so dass ich weit geöffnet vor jedem liege. Ich stelle mir vor, wie ich im Eingangsbereich dieses Hauses fixiert liege und jeder Mann, der eintritt, kann sich als erstes an mir befriedigen. Oder er kann seine Hand in mich hinein schieben. Und das haben dann schon so viele getan, dass dies ohne Probleme geht. Oder ich stelle mir genau das Gegenteil vor, dass man mich zunäht und ich nur noch da bin, um Schmerzen zu erleiden, oder ich stelle mir noch Extremeres vor. Wie ich als Toilettensklavin dienen muss oder wie…“

„Ruhig… hör auf… ist schon gut…“

Andreas hatte sich nicht mehr anders zu helfen gewusst und Stefanie an sich gerissen und umarmte sie nun ganz fest. Stefanies Redeschwall hatte abrupt geendet und war durch einen Weinkrampf ersetzt worden. Beruhigend streichelte er über ihren Rücken und ließ sie sich ausweinen, bis sie sich ganz langsam beruhigte. Irgendwann fand sie noch immer in Andreas Armen ihre Stimme wieder. „Denkst du, ich muss mir Sorgen machen? Eigentlich will ich das ja gar nicht so wirklich. Ja, ich will mich unterwerfen, ja, ich will aus einmal ausprobieren, wie ich auf Schmerzen reagiere, aber ich will dabei auch geliebt und respektiert werden. Ich will eine echte Beziehung. So wie jetzt mit meinen Mann – aber eben dann doch noch mehr.“

Andreas seufzte einmal tief. Stefanie tat ihm so leid. Er konnte sie so gut verstehen, war er doch in fast der selben Situation. Doch er konnte damit irgendwie besser umgehen, stellte er nun fest. Aber wie sollte er nun diese Frau, die er nun in seinen Armen hielt, trösten?

Während er noch nach den richtigen Worten suchte, löste sich Stefanie aus seiner Umarmung. Doch statt nur ein Stück von ihm auf der Bank abzurutschen, ließ sie sich sachte von der Bank herab gleiten. Mit einem Mal kniete sie vor Andreas und senkte den Kopf.

„Bitte nimm mich an, lasse deine Träume an mir wahr werden.“

Stille. Stefanie verharrte in ihrer Position.

Andreas musste schlucken. Damit hatte er nun nicht gerechnet. Er fühlte sich überrumpelt. Seine Gefühle spielten verrückt. Zum ersten Mal in seinem Leben kniete nun eine Frau vor ihm und er spürte in sich dieses Gefühl – die Macht. Stefanie bot sich ihm dar und er hatte die Macht, sie anzunehmen, sie zurückzuweisen, sie zu missbrauchen, sie zu seinem Geschöpf zu machen, sie glücklich zu machen, sie unglücklich zu machen. Er wusste nicht, wie lange er auf sie herabgesehen und erst einmal seiner Gefühle sortiert hatte, bis ihm bewusst wurde, dass sie sich noch immer in einem öffentlichen Park befanden. Schnell blickte er sich um. Glücklicherweise war niemand in unmittelbarer Nähe zu sehen. Er holte einmal tief Luft, dann nahm er Stefanies Kinn und hob es an, damit er ihr in die Augen sehen konnte. Ihr Blick überraschte ihn. Da war keine Scheu, keine Angst in ihren Augen. Nein, sie blickte ihn nur klar und erwartungsvoll an.

„Oh Stefanie, du führst mich wahrlich in Versuchung.“

Ihre Augen waren weiterhin voller Erwartung auf ihn gerichtet.

„Aber es kann nicht sein“ fuhr er fort. „Bitte steh wieder auf und setze dich.“

Ihre Augen schlossen sich. Einen tiefen Atemzug lang rang sie um ihre Fassung. Dann erhob sie sich wie geheißen und setzte sich wieder. Sie hatte es versucht.

„Entschuldige bitte mein Handeln.“

„Ach Stefanie, es war wohl eine Kurzschlusshandlung, da gibt es nichts zu entschuldigen.“

„Nein, das war es nicht.“

„Nicht?“

„Nein, ich denke, mir ist in den vergangenen Minuten klar geworden, dass ich so nicht weiterleben kann. Ich kann meine Fantasien nicht länger verstecken und unterdrücken. Sonst platze ich irgendwann. Aber bitte entschuldige, dass ich dich da hineinziehen wollte. Das war nicht richtig von mir, wo ich doch wusste, dass du mit deiner Frau dennoch glücklich bist.“

„Nun, ich nehme dir nichts übel. Aber mach’ das nicht noch einmal, sonst…“

„Sonst was? Dann haust du mich?“ fragte sie mit einem verschmitzten Lächeln.

Auch Andreas musste nun lachen. Die Anspannung fiel von den beiden langsam ab.

„Was willst du nun tun?“ fragte er sie.

„Ich weiß es noch nicht. Ich werde es wohl nochmals bei meinen Mann versuchen. Ich bin damals mit der Tür ins Haus gefallen. Vielleicht bekomme ich das nochmals einfühlsamer hin. Tja – und wenn nicht. Dann werden wir sehen. Ich weiß nur, dass ich mich selbst nicht länger verleugnen kann.“

„Wenn ich dir irgendwie helfen kann, wenn du jemanden zum reden brauchst, wenn du sonst eine Unterstützung oder eben einen guten Freund brauchst, dann melde dich bitte!“

„Ich danke dir für dein Angebot. Mal sehen, ob ich darauf zurückkomme. Aber nun muss ich gehen.“

Sie verabschiedeten sich voneinander und Stefanie ging ihrer Wege, während Andreas sich nochmals auf die Bank setzte, ihr hinterher sah und das Treffen und seine Gefühle nochmals Revue passieren ließ. Noch immer kribbelte es in seiner Magengegend, wenn er an den Anblick der vor ihm knienden Stefanie dachte. Er war stolz auf sich, dass er der Versuchung nicht erlegen war. Aber er spürte auch ein leichtes Bedauern in sich. Nachdenklich machte auch er sich auf den Heimweg.

Vier Wochen später fand sich in Stefanies virtuellem Briefkasten eine E-Mail von Andreas. Es war nicht die erste. Seit Wochen versuchte er, mit ihr in Kontakt zu treten. Stefanie hatte sie alle gelesen, aber nicht geantwortet. Diese Mail war nun aber anders.

Liebe Stefanie,

erneut versuche ich, mit dir in Kontakt zu treten. Hast du meine anderen Mails erhalten? Hast du sie gelesen? Warum antwortest du nicht? Du wirst wohl deine Gründe haben. Lasse dir aber nochmals versichern, dass ich dir nichts übel nehme und du dich auch nicht vor mir zu schämen brauchst, sollte das der Grund sein, warum du den Kontakt abgebrochen hast. Ich mache mir Sorgen um dich. Bitte melde dich wenigstens kurz, damit ich weiß, dass mit dir alles in Ordnung ist. Leider haben wir ja keine Telefonnummern oder sonstige Daten ausgetauscht. Im Chat warst du seit unserem letzten Treffen auch nicht mehr. Somit bleibt mir nur diese Möglichkeit.

Ich möchte dir heute aber nun endlich mitteilen, was mir selbst auf dem Herzen liegt. Bisher hatte ich nichts davon geschrieben, da ich es dir eigentlich lieber persönlich erzählt hätte. Aber du lässt mir keine Wahl. Ich hoffe, ich verletze dich nicht. Ich hoffe eher, dass du es als Neuanfang für unsere Freundschaft siehst, die doch gerade erst angefangen hatte.

Nach unserem letzten Treffen war ich sehr nachdenklich. Dein Handeln hat in mir wohl auch einen Schalter umgelegt. Plötzlich war auch ich mir nicht mehr sicher, ob ich auf ewig nur mit Fantasien leben könnte.

Als ich dann am nächsten Tag mit meiner Frau schlief, ist mir dann einfach ein Satz rausgerutscht: „Knie dich hin!“ Meine Frau hielt kurz inne – und kniete sich hin!

Du kannst dir vorstellen, wie überrascht ich war. Ich war mir noch immer nicht sicher, ob sie auch begriffen hatte, was ihr Geste für mich bedeuten würde. So fing ich an ihr zu erzählen, was ich nun alles mit ihr machen könnte – ähnlich meiner Fantasien, die ich dir erzählt habe. Sie blieb in ihrer Position und hörte sich alles stumm an. Oh, wie aufgeregt war ich! Ich erwartete, dass sie jeden Moment aufspringen und mich fragen würde, ob ich nun völlig durchgeknallt sei. Aber sie blieb, wie sie war. Und als ich sie fragte, ob sie sich das auch vorstellen könnte – da nickte sie! Nicht nur das. Unübersehbar war sie erregt. Ich setzte dem Ganzen dann noch den Gipfel auf und befahl: „Küss mir die Füße!“ – Sie tat es. Seitdem beschreiten wir neue Wege, von denen ich bis vor kurzem nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Wie dumm war ich doch, so lange gewartet zu haben. Wie dumm war auch meine Frau, sich mit ihren Fantasien, die deinen gar nicht so unähnlich sind, auch mir nicht anzuvertrauen.

Liebe Stefanie, ich habe nun wirklich ein schlechtes Gewissen, wenn ich dir das nun alles erzähle. Gerade dir, wo du mit deinen Versuchen, deinen Mann mit ins Boot zu holen, gescheitert bist. Mein Glück muss dir nun wie Hohn vorkommen. Aber ich wollte es dir auch nicht verschweigen. Wir haben uns so intime Dinge erzählt, da will ich dich nicht anlügen.

Aber bitte glaube mir, wenn ich dir versichere, dass ich auch weiterhin für dich da sein will. Wenn ich dir irgendwie helfen kann, auch deinen Weg zu finden, dann will ich das gerne tun. Aber bitte lasse mich nicht weiterhin so im Ungewissen, wie es dir geht und was du nun getan hast. Von meiner Seite aus gibt es nun auch keine Heimlichkeiten mehr. Ich habe meiner Frau von dir erzählt. Sie würde dich sogar gerne kennen lernen.

Also Stefanie. Ich weiß, dass ich dich zurückgewiesen habe. Aber einen Befehl möchte ich dir nun doch erteilen: Melde dich!

Andreas

Diesmal musste Andreas nicht vergeblich auf eine Antwort warten. Doch die Antwort sollte nicht so ausfallen, wie er es sich gewünscht hatte.

Lieber Andreas,

ich wünsche dir und deiner Frau alles erdenklich Gute für die Zukunft. Ich freue mich ehrlich für euch!

Aber ich möchte dich bitten, nicht mehr mit mir in Kontakt zu treten. Mache dir keine Sorgen, mir geht es gut.

Ich wünsche dir noch ein schönes Leben!

Stefanie

Zwei Tage nach dieser Antwort schrieb Andreas entgegen Stefanies Wunsch erneut an sie. Er hoffte, dass sie die Antwort nur in der ersten Enttäuschung geschrieben hatte. Doch seine Mail kam unzustellbar zurück. Sie hatte ihren Email-Account wohl gelöscht. Traurig musste er also ihren Wunsch akzeptieren. Aber Sorgen machte er sich trotzdem und musste oft an sie denken. Aber er konnte nichts tun.

© Devana Remold