In dich versunken stehst du da. Ich setze mich auf den schwarzen Sessel und genieße den Anblick. Deine Hände habe ich an der Stange über dem Kopf mit diesen netten Hängemanschetten fixiert. Deine Zehenspitzen berühren den Boden, dein Körper ist gestreckt und präsentiert mir seine Rundungen. Deine Hüften, die sich zu einer schmalen Taille verjüngen. Deine wunderbaren Brüste. Brüste, die ich zuvor mit einem schwarzen Seil abgebunden habe, und die sich mir abstrus entgegenstrecken. In Ruhe beobachte ich dich. Mit kleinen Bewegungen justierst du immer wieder deine Position, suchst nach sicherem Stand. Du weißt, dass ich dich betrachte, weißt, dass ich diesen Anblick liebe. Dein Blick auf mich wird von einer ledernen Augenmaske unterbunden.
Ich werde dir gleich wehtun. Nicht, um zu strafen. Ich will dich leiden lassen, weil ich Lust darauf habe. Nur deshalb. Du hast mir einmal gesagt, dass du es liebst, nie zu wissen, was dich bei mir erwartet. Wenn du zu mir kommst, musst du nichts planen. Du musst nichts vorbereiten. Du musst nur bei mir erscheinen und dich in meine Hände begeben. Du musst nichts tun, außer ich befehle es dir. Du musst einfach nur sein.
Ich erhebe mich aus dem Sessel. Du hörst das, spannst dich ganz leicht an. Ich greife in das Regal, wähle eine dieser fiesen kleinen Schraubklemmen. Langsam trete ich auf dich zu. Mit meiner freien Hand berühre ich dich sacht am Kinn, lasse meine Finger deinen Hals hinabfahren, deine Seite, deine Taille, dein Hinterteil.