Wie ist es, submissiv zu sein

Wie fühlt sich das an, submissiv zu sein? Wie bemerkt man das überhaupt? Welche Konsequenzen hat das? Und schließlich: Ist es ein Vorteil oder nicht, so zu fühlen?

Jona und Devana unterhalten sich darüber. Im lockeren Gespräch versuchen sie, dem Gefühl dieser Neigung auf den Grund zu gehen und zu klären, ob da mehr ist als nur ein Dienen oder Unterordnen. Devana berichtet über ihren eigenen Weg von ersten Fantasien bis zu Erkenntnis und Ausleben. Zur Sprache kommen dabei natürlich auch manche Klischees und Rollenbilder – aber vor allem, was es wirklich bedeutet, der submissive Teil einer Beziehung zu sein. Auch, wie man in dieser Neigung Erfüllung finden kann, ob mit oder ohne Halsband, Regeln und Vertrag. Ein klein wenig stellt sich dann auch die Frage, was der dominante Gegenpart mitbringen soll, damit es sich wagen lässt, die submissive Neigung zuzulassen. Denn, und das ist das Credo: Es ist eine Bereicherung, sich ausleben zu können.

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