Wie ist es, dominant zu sein

Dominanz bedeutet im BDSM-Kontext mehr, als Top zu sein und von oberster Stelle des Machtgefälles aus herabzublicken. Und nicht jeder, der sich dominant nennt, verhält sich tatsächlich so oder wird so wahrgenommen. Was aber macht es aus, dominant zu sein, und muss das im Alltag genauso wie in besonderen Momenten spürbar sein?

Devana und Jona unterhalten sich darüber, was Dominanz ausmacht, wo sie beginnt, welche Eigenschaften dazugehören und wie sie auf Bottom wirkt. Zur Sprache kommen Klischees und tatsächliches Empfinden aus Sicht von Top und Bottom in verschiedenen Situationen. Auch, dass Unsicherheit und Missgeschick einer dominanten Rolle nicht schaden müssen. Letztlich geht es auch darum, dass Dominanz nicht mit Egoismus zu verwechseln ist und ab welchem Moment es toxisch wird.

Jona und Devana reflektieren, wie sie in ihrer Beziehung mit Dominanz umgehen. Das Gespräch ist daher keine Anleitung, wie man richtig oder falsch dominant wirkt. Denn – wie die meisten Empfindungen im BDSM-Kontext – ist auch wahrgenommene Dominanz eine subjektive Einschätzung.

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